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<title>Minna Flake</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Minna Flake</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p><b>Margareta „Minna“ Flake</b>, geborene <i>Mai</i>, auch <i>Flake-Mai</i> (* <a href="27._November" title="27. November">27. November</a> <a href="1886" title="1886">1886</a> in <a href="W%C3%BCrzburg" title="Würzburg">Würzburg</a>; † <a href="12._Februar" title="12. Februar">12.&nbsp;Februar</a> <a href="1958" title="1958">1958</a> in <a href="New_York_City" title="New York City">New York</a>) war eine deutsche Ärztin und Sozialistin.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben">Leben</h2></div>
<p>Minna wuchs als jüngstes von vier Kindern in der Kaufmannsfamilie David und Berta Mai in Würzburg auf. Nach dem 1907 abgelegten Abitur war sie von 1907 bis 1911 mit <a href="Otto_Flake" title="Otto Flake">Otto Flake</a> verheiratet und bekam 1908 ihren Sohn Thomas. Minna Flake absolvierte von 1911 bis 1915 ein Medizinstudium an den Universitäten Würzburg und Berlin und war danach als Assistenzärztin in Basel und Bern tätig. Aus ihrer Beziehung mit <a href="Ren%C3%A9_Schickele" title="René Schickele">René Schickele</a> ging 1917 die gemeinsame Tochter Renate Miriam Flake hervor. Minna Flake wurde 1920 zum Dr. med. promoviert und war anschließend in den Sommermonaten als Kurärztin und im Winter als niedergelassene Ärztin in Berlin tätig. Ihre Schwägerin war die expressionistische Malerin <a href="Ines_Wetzel" title="Ines Wetzel">Ines Wetzel</a>, die Flakes Bruder Ernst Mai im Jahr 1913 geheiratet hatte. Flake war Trauzeugin bei der Hochzeit.
</p><p>Als selbstbewusste und freizügige „Dichtermuse“ im Kreis um die pazifistischen Schriftsteller Otto Flake und René Schickele, später als sozial und feministisch engagierte Ärztin sowie Mitarbeiterin im <a href="Verein_sozialistischer_%C3%84rzte" title="Verein sozialistischer Ärzte">Verein sozialistischer Ärzte</a> in <a href="Berlin" title="Berlin">Berlin</a> war sie eine bekannte Persönlichkeit ihrer Zeit. Sie wurde 1927 in die Berliner Ärztekammer gewählt und engagierte sich insbesondere im Bereich Fürsorgewesen. Im Oktober 1927 wurde sie auf Empfehlung des SPD-Bürgermeisters <a href="Otto_Ostrowski" title="Otto Ostrowski">Otto Ostrowski</a> Stadtschulärztin am Gesundheitsamt Prenzlauer Berg. Im Schulamt führte sie beispielsweise ein unentgeltliches Obstfrühstück ein. Ab 1931 gehörte sie dem <i>Bund Deutscher Ärztinnen</i> (BdÄ) an, wo sie auf einer Tagung zur Abtreibungsfrage referierte.
</p><p>Politisch engagierte sie sich zunächst in der <a href="Unabh%C3%A4ngige_Sozialdemokratische_Partei_Deutschlands" title="Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands">USPD</a><sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> und wechselte von dort 1919 zur <a href="Kommunistische_Partei_Deutschlands" title="Kommunistische Partei Deutschlands">KPD</a>, der sie bis zu ihrem Ausschluss 1927 angehörte. Danach schloss sie sich der <a href="Kommunistische_Partei-Opposition" title="Kommunistische Partei-Opposition">KPO</a> an und um 1932 der <a href="Sozialistische_Arbeiterpartei_Deutschlands_(1931)" title="Sozialistische Arbeiterpartei Deutschlands (1931)">SAP</a>.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>In der <a href="Zeit_des_Nationalsozialismus" title="Zeit des Nationalsozialismus">Zeit des Nationalsozialismus</a> galt sie als Jüdin. Ihre Ernennung von 1929 als „Stadtoberschulärztin auf Lebenszeit“ entfiel und sie wurde am 8. April 1933 verhaftet aufgrund des Vorwurfs, illegal Abtreibungen vorgenommen und NS-Gegner versteckt zu haben. Nach ihrer Entlassung aus der Haft und der ihrer 16-jährigen politisch aktiven Tochter aus Jugendhaft flohen sie im Mai 1933 aus Deutschland über die Schweiz und die Tschechoslowakei nach Frankreich. Ihre letzte Wohnadresse in Berlin befand sich in Wilmersdorf, in der Waghäuseler Straße 19.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Im Exil fehlten die Berufsabschlüsse und die Arbeitserlaubnis, sie war auf Gelegenheitsarbeiten angewiesen und übte ab 1935 eine halblegale Tätigkeit in einer Pariser Arztpraxis aus, die gleichzeitig auch als Kontaktadresse im Rahmen des <a href="Ernst_Eckstein_(Politiker)" title="Ernst Eckstein (Politiker)">Ernst Eckstein-Fonds</a> und der Sozialistischen Arbeitspartei Deutschlands fungierte.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> In Paris war sie auch Mitglied im <a href="Verband_deutscher_Lehreremigranten" title="Verband deutscher Lehreremigranten">Verband deutscher Lehreremigranten</a>.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>1939, nach dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs, versuchte Minna Flake für sich und ihre Familie Visa für die USA zu erhalten. Sie flohen zuerst nach Südwestfrankreich, wo sie in Kontakt zur Familie von <a href="Erich_Cohn-Bendit" title="Erich Cohn-Bendit">Erich Cohn-Bendit</a> standen. Mit Hilfe von <a href="Walter_Friedl%C3%A4nder" title="Walter Friedländer">Walter Friedländer</a> und dem <a href="Emergency_Rescue_Committee" title="Emergency Rescue Committee">Emergency Rescue Committee</a> (ERC) gelang es ihnen schließlich, die erforderlichen Visa für die USA zu erhalten. Mit dem Schiff <i>Capitaine Paul Lemerle</i> reiste sie am 24. März 1941 von <a href="Marseille" title="Marseille">Marseille</a> nach <a href="Martinique" title="Martinique">Martinique</a>.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die <i>Capitaine Paul Lemerle</i> war ein umgebautes Frachtschiff, mit dem durch Unterstützung von <a href="Varian_Fry" title="Varian Fry">Varian Fry</a> europäische Flüchtlinge in Sicherheit gebracht wurden. Es handelte sich überwiegend um eine Gruppe von Emigranten, die von US-Präsident <a href="Franklin_D._Roosevelt" title="Franklin D. Roosevelt">Franklin D. Roosevelt</a> unterzeichnete amerikanische Besuchervisa erhalten hatten, so auch Dyno Löwenstein und seine Mutter Mara, die Witwe von <a href="Kurt_L%C3%B6wenstein" title="Kurt Löwenstein">Kurt Löwenstein</a>.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Zu den weiteren Passagieren an Bord zählten viele Prominente, darunter auch <a href="Anna_Seghers" title="Anna Seghers">Anna Seghers</a>, die während der Überfahrt an Entwürfen ihres Romans <a href="Transit_(Anna_Seghers)" title="Transit (Anna Seghers)">Transit</a> arbeitete:
</p>
<div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote style="margin:0;">
<p>„Mit dreihundertfünfzig Passagieren bei lediglich zwei Kabinen und sieben Schlafplätzen ist auch diese schwimmende Nussschale katastrophal überbelegt. Notdürftig geschreinerte Bettgestelle wurden in die luft- und lichtlosen Frachträume für das ›Gesindel‹&nbsp;bugsiert, erzählt <a href="Claude_L%C3%A9vi-Strauss" title="Claude Lévi-Strauss">Claude Lévi-Strauss</a> 1955 in <i>Tristes Tropiques</i>. Der französische Ethnologe ist neben anderen unliebsamen Prominenten, darunter der russische Revolutionär <a href="Victor_Serge" title="Victor Serge">Victor Serge</a> und der surrealistische Maler <a href="Wifredo_Lam" title="Wifredo Lam">Wilfredo Lam</a>, mit an Bord.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>“
</p>
</blockquote>
</div></div>
<p>Schon der Kapitän des Schiffes soll die Passagiere gewarnt haben, dass „Martinique die Schande Frankreichs ist“, und so wurden die Flüchtlinge sofort nach ihrer Ankunft im Lager <i>Pointe Rouge</i> interniert, und nur Inhaber französischer Pässe durften tagsüber für ein paar Stunden die Bucht nach <a href="Fort-de-France" title="Fort-de-France">Fort-de-France</a> überqueren.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Von Fort-de-France konnte dann auch Minna Flake ihre Reise fortsetzen. An Bord der <i>Duc D'Aumale</i> erreichte sie am 21. Mai 1941 New York, wie es in der Datenbank von <a href="Ellis_Island" title="Ellis Island">Ellis Island</a> dokumentiert ist.
</p><p>1946 erhielt Minna Flake eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung. Sie studierte in den USA noch einmal Medizin, bestand die Abschlussprüfung und erhielt 1951 die Erlaubnis, in New York als Ärztin zu arbeiten. 1952 nahm sie die US-Staatsbürgerschaft an. Die Entschädigungszahlungen aus Deutschland verzögerten sich. Von ihrer Kollegin <a href="Ella_Kay" title="Ella Kay">Ella Kay</a> im Gesundheitsamt, mittlerweile Bezirksbürgermeisterin, wurde sie noch zur Einweihung eines Kinderheims nach Deutschland eingeladen, zu der sie auch anreiste.<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>In Berlin wurde 2015 ein <a href="Liste_der_Stra%C3%9Fen_und_Pl%C3%A4tze_in_Berlin-Prenzlauer_Berg#Minna-Flake-Platz*" title="Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Prenzlauer Berg">Platz</a> im Ortsteil Prenzlauer Berg nach ihr benannt.<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Zeitschriftenbeiträge_(Auswahl)"><span id="Zeitschriftenbeitr.C3.A4ge_.28Auswahl.29"></span>Zeitschriftenbeiträge (Auswahl)</h2></div>
<p>In: <i><a href="Der_sozialistische_Arzt" title="Der sozialistische Arzt">Der sozialistische Arzt</a>.</i>
</p>
<ul><li><i>Das Gesundheitswesen in Palästina.</i> Band I, Heft 2–3, Juli 1925, S. 25. <a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/stream/DSA_I_1925_2-3#page/n15/mode/2up">(Digitalisat)</a></li>
<li><i>Kurorte der Arbeiterschaft.</i> Band II, Heft 1, April 1926, S. 43–46. <a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/stream/DSA_II_1926_1#page/n43/mode/2up">(Digitalisat)</a></li>
<li><i>Generalversammlung des Vereins sozialistischer Ärzte.</i> Band II, Heft 4, März 1927, S. 45–46. <a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/stream/DSA_II_1927_4#page/n45/mode/2up">(Digitalisat)</a></li>
<li><i>Zum Entwurf eines Arbeitsschutzgesetzes.</i> Band V, Heft 2, Juni 1929, S. 50–54. <a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/stream/DSA_V_1929_2#page/n3/mode/2up">(Digitalisat)</a></li>
<li><i>Die Berliner Sparmaßnahmen und die Gesundheitsfürsorge.</i> Band, Heft 1, Februar 1930, S. 1–3. <a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/stream/DSA_VI_1930_1#page/n9/mode/2up">(Digitalisat)</a></li>
<li><i>Zum Roggenbrotgesetz.</i> Band VI, Heft 2, Mai 1930, S. 52. <a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/stream/DSA_VI_1930_2#page/n5/mode/2up">(Digitalisat)</a></li>
<li><i>Zur Reform des Medizinstudiums.</i> Band VI, Heft 2, Mai 1930, S. 71. <a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/stream/DSA_VI_1930_2#page/n23/mode/2up">(Digitalisat)</a></li>
<li><i>Berliner Ärztinnen zu § 218.</i> Band VI, Heft 3, Juli 1930, S. 116.</li>
<li><i>Das Reichstreffen des VSÄ in Dresden.</i> Band VI, Heft 3, Juli 1930, S. 141–142. <a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/stream/DSA_VI_1930_3#page/n45/mode/2up">(Digitalisat)</a></li>
<li><i>Volksgesundheit und Kirchendogma.</i> Band VII, Heft 2, Februar, 1931, S. 33.</li>
<li><i>Arbeitslosigkeit und Volksgesundheit.</i> Band VII, Heft 3, März 1931, S. 68–69. <a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/stream/DSA_VII_1931_3#page/n5/mode/2up">(Digitalisat)</a></li>
<li><i>Krise der Volksgesundheit.</i> Band VII, Heft 12, Dezember 1931, S. 325–331. <a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/stream/DAS_7_1931_12#page/n1/mode/2up">(Digitalisat)</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Julie Boghardt: <i>Minna Flake. Macht und Ohnmacht der roten Frau: von der Dichtermuse zur Sozialistin.</i> (= <i>Campus Judaica.</i> Band 9). Campus Verlag, Frankfurt 1997, ISBN 3-593-35676-7.</li>
<li>Christine Eckelmann: <i>Ärztinnen in der Weimarer Zeit und im Nationalsozialismus. Eine Untersuchung über den Bund Deutscher Ärztinnen</i>. Wermelskirchen 1992.</li>
<li>Eric T. Jennings: <i>Escape from Vichy. The Refugee Exodus to the French Caribbean.</i> Harvard University Press, Cambridge (Massachusetts), 2018, ISBN 978-0-674-98338-0, S. 55–58. <a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=TkRMDwAAQBAJ&amp;pg=PA56&amp;lpg=PA56&amp;dq=%22Minna+Flake%22&amp;source=bl&amp;ots=KRK1VpF8Wj&amp;sig=ACfU3U1WVmesLBae5zLfEeRu654iTWx7Mg&amp;hl=de&amp;sa=X&amp;ved=2ahUKEwijro-jjKjjAhUN_RQKHfSLDxs4FBDoATAFegQICBAB#v=onepage&amp;q=%22Minna%20Flake%22&amp;f=false">(books.google.de)</a></li>
<li>Sabine Krusen: „Minna Flake&nbsp;: ‚Ihre Arbeit war beispielgebend ...‘“. In: Bezirksamt Pankow von Berlin (Hrsg.): <i>SpurenSuche: Frauen in Pankow, Prenzlauer Berg und Weißensee; Porträts</i>. 2017.</li>
<li>Stephan Leibfried, Florian Tennstedt: <i>Berufsverbote und Sozialpolitik 1933: die Auswirkungen der nationalsozialistischen Machtergreifung auf die Krankenkassenverwaltung und die Kassenärzte; Analyse, Materialien zu Angriff und Selbsthilfe, Erinnerungen.</i> Bremen 1980.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Minna-Flake-Platz_(Berlin-Prenzlauer_Berg)?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Minna-Flake-Platz (Berlin-Prenzlauer Berg)</a></span></b>&nbsp;– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://geschichte.charite.de/aeik/biografie.php?&amp;ID=AEIK00122">Ärztinnen im Kaiserreich: Minna Flake, geb. Mai</a>; Institut für Geschichte der Medizin und Ethik in der Medizin, Charité, Berlin 2015.</li>
<li>Sabine Krusen: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.scheinschlag.de/archiv/2006/09_2006/texte/15.html">„Vergessene Biografien: Mina Flake“</a>. In: <i>Berliner Stadtzeitung Scheinschlag</i>, Ausgabe 9/2006</li>
<li>Kerstin Wolff: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.digitales-deutsches-frauenarchiv.de/themen/gegen-den-klassen-paragrafen-die-abtreibungsdebatte-zwischen-1900-und-1933">„‚Gegen den Klassen-Paragrafen‘ – Die Abtreibungsdebatte zwischen 1900 und 1933“</a>. In: <i>Digitales Deutsches Frauenarchiv</i> 2021.</li>
<li>Julie Meyer-Boghardt: René Schikeles Anti-Muse <a rel="nofollow" class="external free" href="https://www.persee.fr/doc/reger_0399-1989_1988_num_18_1_1107">https://www.persee.fr/doc/reger_0399-1989_1988_num_18_1_1107</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Hiltrud Häntzschel, <a href="Inge_Hansen-Schaberg" title="Inge Hansen-Schaberg">Inge Hansen-Schaberg</a>: <i>Politik, Parteiarbeit, Pazifismus in der Emigration: Frauen handeln.</i> 2010, ISBN 978-3-86916-078-8, S. 153.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Christian_Pross" title="Christian Pross">Christian Pross</a>, <a href="G%C3%B6tz_Aly" title="Götz Aly">Götz Aly</a>, Ärztekammer Berlin: <i>Der Wert des Menschen: Medizin in Deutschland 1918–1945.</i> Edition Hentrich Druck, 1989, S. 40.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Vgl. <i>Berliner Adressbuch</i> 1933, Teil&nbsp;I, S.&nbsp;609 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://digital.zlb.de/viewer/image/34115495_1933/622/">online</a> ZLB Berlin): „Flake-Mai Minna Dr med Stadtoberschularzt Wilmersdf Waghäuseler Str 19 T.“</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://geschichte.charite.de/aeik/biografie.php?&amp;ID=AEIK00122">Ärztinnen im Kaiserreich: Minna Flake, geb. Mai</a>; Institut für Geschichte der Medizin und Ethik in der Medizin, Charité, Berlin 2015.</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Hildegard_Feidel-Mertz" title="Hildegard Feidel-Mertz">Hildegard Feidel-Mertz</a>, <a href="Hermann_Schnorbach" title="Hermann Schnorbach">Hermann Schnorbach</a>: <i>Lehrer in der Emigration. Der Verband deutscher Lehreremigranten (1933–39) im Traditionszusammenhang der demokratischen Lehrerbewegung.</i> Beltz Verlag, Weinheim/Basel 1981, ISBN 3-407-54114-7, S.&nbsp;229.</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Ausführlicher zu Flakes Flucht aus Frankreich siehe Eric T. Jennings: <i>Escape from Vichy. The Refugee Exodus to the French Caribbean.</i> Harvard University Press, Cambridge (Massachusetts), 2018, S.&nbsp;55&nbsp;ff.</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://collections.ushmm.org/search/catalog/irn5315">Dyno Loewenstein collection im USHMM</a></span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">Kristine von Soden: <i>»Und draußen weht ein fremder Wind ...«&nbsp;Über die Meere ins Exil.</i> Aviva Verlag, Berlin 2016, ISBN 978-3-932338-85-4, S. 192. Bilder von dieser Überfahrt befinden sich im Bestand des <a href="USHMM" class="mw-redirect" title="USHMM">USHMM</a>: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://collections.ushmm.org/search/catalog/pa1139587">Group portrait of European refugees assisted by the Emergency Rescue Committee on board the Capitaine Paul-Lemerle</a> und <a rel="nofollow" class="external text" href="https://collections.ushmm.org/search/catalog/pa1155575">View of the Capitaine Paul-Lemerle</a></span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.madinin-art.net/cesaire-lam-picasso-ils-se-sont-trouves/">Césaire, Lam, Picasso, ils se sont trouvés!</a></span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text">Aus der Kurzbiografie des Frauenbeirats Pankow anlässlich des Benennungsantrags für einen Platz</span>
</li>
<li id="cite_note-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-11">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.berlin.de/ba-pankow/politik-und-verwaltung/bezirksverordnetenversammlung/online/vo020.asp?VOLFDNR=4115">Drucksache VII-1019: Benennungsabsicht für einen öffentlichen Platz im Ortsteil Prenzlauer Berg in "Minna-Flake-Platz"</a></span>
</li>
</ol>
<div class="hintergrundfarbe1 rahmenfarbe1 navigation-not-searchable normdaten-typ-p" style="border-style: solid; border-width: 1px; clear: left; margin-bottom:1em; margin-top:1em; padding: 0.25em; overflow: hidden; word-break: break-word; word-wrap: break-word;" id="normdaten">
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